Anwender
(c) Walter Paffrath |
Digitale Kamera |
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Der Wunsch nach Übernahme von Fotografien direkt in den PC wächst stetig. Anstelle auf lichtempfindlichem Material seine Schnappschüsse abzulichten, werden die Bilder über CCD (lichtempfindliche Chips) in digitale Bildinformationen umgewandelt. Dabei werden die Informationen komprimiert und mit einer Auflösung von derzeit von 640x480 Pixel in der Kamera abgelegt. Einzelne Bilder lassen sich direkt nach Erstellung noch in der Kamera betrachten und auch wieder löschen. |
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Der Anschluß an den PC erfolgt über ein spezielles Kabel an der seriellen Schnittstelle. Im oberen Preissegment findet sich aber auch schon die bewährte SCSI-Technologie. Preisspannen machen sich dann auch in der Qualität bemerkbar. Zur Zeit kosten gute Kameras derzeit deutlich über 1000- DM kosten (Canon Powershot 600 ca. 1900- DM). Im unteren Segment ist noch mit einigen Nachbearbeitungen in Bildbearbeitungsprogrammen zurechnen. | ||
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Für Profizwecke gibt es inzwischen auch umgebaute Spiegelreflexkameras z.B. Minolta RD-175 ca. 7800,- DM oder Nikon E2Ns mit ca. 23730,- DM. In jedem Fall ist auch die Darstellungsmöglichkeit via Bildschirm und Drucker mit einzubeziehen. |
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Unter der schwarzen Kunststoffhülle stecken neben dem eigentlichen Prozessor der Second-Level-Cache (512 KB beim Pentium II 266) und das TAG-RAM um den Second-Level-Cache anzusprechen. Ein MMX-Register fehlt selbstverständlich nicht. Probleme wie beim Pentium Pro mit 16-Bit-Betriebssystemen hat Intel beim Pentium II geschickt durch Einsatz von Segement-Register-Cache gelöst. Dadurch werden 16-bit-Codes, wie sie auch noch von Windows95 verwendet werden, sehr effektiv unterstützt. Der Preis beträgt derzeit etwa noch 1900,- DM.
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Die Anderwenderbetreuung als eigenständiges Sachgebiet dient als Bindeglied zwischen den einzelnen Fachabteilungen und der EDV-Abteilung. Sie leistet im Stille eines Benutzerservicezentrums umfangreiche Arbeiten mit den Schwerpunkten:
In der Anwenderbetreuung sind mehrere Speziallisten in den Bereichen: z.B. Datenbankprogrammierung Access; Hardwarinstallation oder durch meine Person mit Betriebssysteme und Netzwerke beschäftigt. Neben den Spezialgebieten sind alle Mitarbeiter mit den Fragen zu Hard- und Softwaresupport vertraut. Daüberhinaus sind Sie kompetente Ansprechpartner in den Standardprogrammen. Schwerpunktmäßig wird das Programm Winword 7.0 betreut. Darüber hinaus ist die Anwenderbetreuung jederzeit Ansprechpartner zu allen Belangen rund um die EDV. Bei dieser Gelegenheit möchten wir gerne einige wichtige Punkte für alle etwas näher erläutern.
Unter Datenschutz versteht man im klassischen Sinne den Schutz vor Mißbrauch von Daten. Die Datensicherheit beschäftigt sich mit dem Schutz vor Verlust von Daten. Wie bereits Eingangs erwähnt kann nunmehr unter Windows NT neben dem Netzwerkschutz von VMS auch der lokale PC in die Rolle das Datenschutzkonzeptes übernommen werden. Was jahrelang nicht richtig anwendbar war kann nun endlich sichergestellt werden. Bisher waren die lokal auf dem PC abgelegten Daten völlig ungeschützt vor fremden Zugriff. Jeder der wollte oder es auch konnte, war in der Lage den PC einzuschalten und einen Blick in vertrauliche Informationen zuwerfen. Mittels Windows NT kann nun der PC elektronisch vor unberechtigtem Zugang geschützt werden. Zum einem besorgt das neue Windows NT Dateisystem - NTFS - die Sicherheit und zum anderem die Abfrage nach Name und Kennwort die Zutrittsregelung nach Privilegien. Beide Dinge tragen ihre Rechnung dazu bei, das Windows NT nach den strengen Richtlinien des US-Verteidigungsministerium als sicheres Betriebssystem gilt. Darüber hinaus sind auch noch bauliche bzw. elektronische Regelungen getroffen worden um den Schutz vor Mißbrauch der Daten z.B. durch Diebstahl oder Manipulation von Außen abzuwehren. Im Bereich der Datensicherung finden sich selbstverständlich ebenfalls gewisse Aspekt in diesem Gesamtkonzept. Feuerlöschtüren und Brandfrühstmeldeanlagen erledigen ihren Beitrag dazu bei. Im Bereich der Datensicherung bzw. der Datenarchivierung wird auf Seiten der Netzwerkverwaltung täglich eine Gesamtsicherung durchgeführt. So können zuverlässig Datenbestände über Wochen oder Monate nach einem Restore eines Backups wiederhergestellt werden. Im Bereich der lokalen PC's mit ihren lokalen Datenbeständen ist jeder Anwender für die Sicherung selbst verantwortlich. Aus diesem Grund kann der Anwender um diese verantwortungsvolle Aufgabe entlastet werden, wenn seine Daten zentral abgelegtim Rechenzentrum täglich gesichert werden. Die Datensicherheit ist in jedem Falle gewährleistet, da nur die Personen Zugang zu den Daten erhalten die dazu berechtigt sind. Die derzeitige Bedrohung von Daten und Programmen durch sogenannte Virenprogramme wächst von Tag zu Tag. Daher ist es unerläßlich sich dieser Problematik zustellen. Wie in der Medizin gibt es auch beim Computer zahlreiche unterschiedliche Versionen von Viren, die sich durch Ihre unterschiedlichen Auswirkungen unterscheiden. Nicht jeder Virustyp ist aggressiv und führt zum totalem Datenverlust. Was sind eigentlich Viren ? Ein Virus ist ein kleines Programm, das den Versuch unternimmt sich selbst zu vervielfältigen, sowie bestimmte Aktionen im Computer auslöst. Dies können Veränderungen an Daten oder Programmen sein, kleine scherzhafte Dinge wie z.B. ein kleiner Krankenwagen fährt über den Bildschirm oder auch so fatale Dinge wie Zerstörung von Bildschirmen oder sogar des gesamten Datenbestandes auf einer Festplatte. Im Allgemeinen erfolgt die Übertragung von Außen, d.h. über fremde Disketten oder CD-ROM's werden sogar an sich harmlose Programme infiziert und mit eingeschleppt. Es gibt derzeit nach groben Schätzungen rund 13000 bekannte Virentypen bzw. Stämme. Es gibt auch eine Reihe von Virentypen die in der Lage sind sich selbst neu zu verschlüsseln. Aus dieser Tatsache das nur bekannte Viren von Antivirenprogrammen erkannt werden können und das ständig neue Viren auf dem Markt erscheinen, ist der Kampf gegen diese Problematik um so schwerer. Die zunehmende Vernetzung von Rechnern und das neue Medium Internet tragen ihr übriges dazu bei. Mit welchen Grundtypen ist zurechnen ? Trojanische Pferde: Ein Trojanisches Pferd ist im klassischen Sinne kein Virus, sondern ein Programm, in dem gewisse Funktionen versteckt sind, so z.B. der Befehl "FORMAT". Trojanische Pferde sind also keineswegs harmlos. Bootsektorviren: Diese Viren infizieren die Bootsektoren (notwendig um ein Betriebssystem zu starten) von Disketten oder Festplatten. Sie werden immer über eine infizierte Diskette übertragen, die beim Starten des Rechners im Diskettenlaufwerk steckt. Sobald der Rechner versucht, vom Laufwerk aus zu starten, infiziert der Virus die Festplatte. Nun wird der Virus bei jedem Start des Rechners in den Arbeitsspeicher geladen. Er infiziert jede Diskette, die in ein Diskettenlaufwerk eingelegt wird. Makroviren: Diese Viren greifen nicht Programm-, sondern Daten-Dateien an. Vor allem für die am weitesten verbreiten Textverarbeitungen MS Word 6 und / gibt es inzwischen weit über hundert Makroviren. Sie sind unabhängig vom Betriebssystem, funktionieren also auf allen Plattformen, auf denen Word läuft. Die Schäden reichen von Dokumenten, die nicht mehr gespeichert werden können, bis zu vertauschten Wörtern. Einige Makroviren versuchen mit Hilfe des DOS-Programms DEBUG einen (Datei-)Virus zu erzeugen. Makroviren verbreiten sich rasend schnell, weil es verbreite Sitte geworden ist, Texte als Word-Dokument via EMail oder Diskette auszutauschen. Inzwischen gibt es auch Excel- und Ami-Pro-Viren. Die Tatsache das nunmehr in allen neuen Microsoft-Programmversionen eine einheitliche Visual-Basic-Makrosprache eingebaut ist, erleichtert die Verbreitung der Viren. Dateiviren: Diese Viren befallen Programmdateien (exe; com; sys; dll; ovr usw.). Bei den Schäden ist alles möglich bis hin zum totalen Datenverlust. Besondere Techniken der Viren erschweren deren Erkennung. Einfallsreich sind die Methoden, mit denen die Virenprogrammierer versuchen, ihre Bösewichter vor Antivirensoftware zu verbergen. Unterschieden wird hier zwischen Stealth-Viren und polymorphen Viren. Stealth-Viren: Je länger ein Virus unendeckt bleibt, desto besser kann es sich verbreiten. Ein Stealth-Virus, das den Bootsektor befällt, verschiebt die Partitionsinfomation zum Beispiel an eine andere Stelle der Festplatte. Will ein Antivirenprogramm beim Scan den Bootsektor überprüfen, so lädt der Virus einfach die verschobene Information, und das Antivirenproramm findet nichts Außergewöhnliches. Polymorphe Viren: Ein polymorpher Virus verändert seine Zeichenfolge ständig. Ein Virenscanner, der nach einer bestimmten Byte-Folge sucht, findet nichts, es sei denn, er kennt die Verschlüsslungssequenz. Nach dem Ausschalten bleibt ein Virus nicht mehr aktiv, da es sich wie ein normales Programm verhält. Bootsektorviren werden aber beim Einschalten sofort wieder aktiv und verrichten dann nach dem sie vom Betriebssystem in den Arbeitsspeicher geladen wurden ihre Arbeit. Dateiviren werden erst dann wieder aktiv sobald eine infizierte Datei gestartet wird. Oft werden wichtige Betriebssystemdatein befallen. Somit wird dann der Virus in jeder Arbeitssitzung aktiv. Besonders hartnäckige Virentypen nutzen schamlos Antivirenprogramme dazu aus um sich zu verbreiten. Sofern der Virus bereits im Rechner aktiv ist und man versäumt hat vor dem Scannendes Rechners von einer schreibgeschützten virenfreien Diskette den Rechner neu zu starten, benutzt der Virus den Umstand aus, das bei einen Scan auf einer Festplatte durch ein Antivirenprogramme sämtliche Dateien bearbeitet werden, und hängt sich nach einem erfolgreichen Scan einer Datei an diese Datei an. Die Funktion / Erkennung von Antivirenprogrammen läßt sich in folgenden Teilen beschreiben:
Als Auslöser sind alle mögliche Umstände denkbar, damit ein Virus aus seinem Dornröschenschalf erwacht und seine Arbeit verrichtet. So sind einige Vertreter dieser Art, Viren die nur zu bestimmten Zeitpunkten aktiv werden. Als Beispiel seinen hier der "Michelangelo" (6. März eines jeden Jahres i m Gedenken an den gleichnamigen Künstler genannt) der die gesamte Festplatte löscht oder "Freitag den 13." Der an diesem Tag sein Unwesen treibt. Leider werden einige Viren von andern Virenprogrammierern dahingehend verändert, das der Charakter z.B. der Auslösetag verändert wird "Donnerstag der 12. oder harmlose Viren die nur eine Information am Bildschirm darstellen, verwandeln sich in "wahre Monster". Weiterhin gibt es sogenannte "Viren-Konstruktions-Kits" die nach dem Baukastenprinzip funktionieren. Damit ist sogar der Laie in der Lage eigene Viren herzustellen. Antivirenprogramme unterscheiden sich stets in ihrer Aktualität. Einige Programme haben inzwischen einen guten Ruf erlangt. Jedoch muß festgestellt werden nicht jeder ist fehlerfrei und kann zu 100% arbeiten. Darum ist wie im Alltag höchste Vorsicht angebracht. Getreu dem Motto: Als besonders zuverlässig haben sich die Programme Dr. Soloman Antivirus Toolkit, Norman Virus Control, H+BEDV Antivir sowie unter Umständen auch Kami Antivitral Toolkit, McAfee VirusScan, Norton Antivirus, Torbo Antivirus und Thunderbyte Antivirus gezeigt. Für einige Plattformen sind auch unterschiedlich gute Versionen der Firmen erhältlich. Die Einzelpreise liegen zwischen 350,- DM und "kostet" nicht für den Privat-Mann. WP
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![]() Im Prozessor-Markt ist seit geraumer Zeit eine neuer Stern aufgetaucht. Entgegen der Konkurenz mit ihren RISC-Prozessoren (Reduced Instruction Set Computer), die nur wenige, zentrale Kommandos beherrschen, dafür aber ungeheuer schnell sind, hat Intel den MMX-Prozessor (Multimedia extentions) auf den Weg geschickt. Der MMX Prozessor verspricht erhebliche Verbesserungen bei Grafik und Sound. Der Chip erweitert den Befehlssatz des Pentiums-Prozessors um 57 Instruktionen auf insgesamt 277 verschieden Befehle. Der MMX-Chip unterstützt die Grafik und Soundkarte, indem er die Daten vorbereitet und den Komponenten übergibt. Die Kooperation der Systeme soll künftig noch enger werden, bis der MMX eines Tages alle wichtigen Arbeiten alleine erledigen soll. Die Firma Intel hat besonderen Wert auf die Kompatibilität gelegt. Alle Intel-CPUs sind zu ihren Vorgängern, bis hin zu ihrem Urvater (8086), abwärtskompatibel. Die Erweiterung bringt zwar momentan einen Vorteil, denn Multimedia ist der große Schlager, die neuen Befehle müssen allerdings künftig von jeder Prozessorgenaration übernommen werden. Schon heute sind die veralteten Befehle die Ursache dafür, daß ein Intel-Prozessor nicht so schnell arbeitet, wie er eigentlich könnte. Mit Hilfe eines Tricks gelang es, die MMX-Funktionen so zu verstecken, daß ältere Software sich nicht daran stört. Die Register des numerischen Coprozessors fungieren als Schnittstelle für die neuen Befehle. Dabei wird eigens die CPU in einen MMX-Modes geschaltet. Die Register des Coprozessors haben nach dem Umschalten eine völlig andere Bedeutung. Nach den multimedialen Berechnungen schaltet der Pentium wieder in den alten Betriebszustand. Ein Nachteil ist, daß der Umschaltvorgang zwischen den einzelnen Arbeitsmodi etwas Zeit benötigt. Gängige Testprogramme bescheinigen dem MMX-Pentium eine Leistungssteigerung von 10 bis 25 Prozent. Der MMX-Teil ist nicht allein der Grund für diese Verbesserung, sondern auch andere Änderungen wie die Erhöhung des internen Pufferspeichers, der Level 1 Cache. Dieser ist mit 32 KByte doppelt so groß wie vorher. Zudem hat Intel die Logikschaltung des "voraus-ahnenden Befehlssprung", der Branch prediction, optimiert. Das verbessert die Trefferquote und machte den Prozessor um einiges schneller. Außerdem wurden zusätzliche Piplines eingesetzt. Mit Hilfe von Piplines kann die MMX-CPU mehrere Befehle gleichzeitig und damit insgesamt zügiger verarbeiten. Das Abspielen von MPEG-Videos ist ein geeignetes Betätigungsfeld für den MMX, denn damit laufen Videos etwa ein Drittel schneller ab. So kann ein Pentium 166 einen Spielfilm im Vollbild und in Stereoqualität darstellen. Gerade Spiele profitieren von diesen Multimedia-Erweiterungen. Noch sind nicht viele Softwareprodukte verfügbar. Die Ursache liegt darin, daß es noch keine richtige Entwicklungsumgebung für MMX gibt. Die Programmiersprache Visual C++ von Microsoft unterstützt zwar schon MMX, aber nicht allumfassend. Der Programmierer ist gezwungen, MMX-Aufrufe in Maschinensprache zu schreiben. Routinen in Maschinensprache sind jedoch grundsätzlich 20 bis 30 Prozent schneller als herkömmliche Programme. Intel will mit des MMX 3DGrafikkarten, Wavetable-Soundkarten und sogar Modems überflüssig machen. Das größte Problem dabei besteht jedoch darin, die riesigen Datenmengen schnell zur Grafikkarte zu transportieren. Intel propagiert daher eine neue Bus-Schnittstelle nur für Grafik, den Accelerated Graphics Port (AGP): er soll Übertragungsraten bis zu 400 MBytes/s erreichen und soll noch dieses Jahr auf den Markt kommen. Die Möglichkeiten sind damit noch nicht ausgeschöpft. Modemverbindungen könnten direkt vom Prozessor aus erzeugt und gesteuert werden, da dieser selbst die Modemgeräuche erzeugt und an die Soundkarte weiter reicht. Diese wiederum ist direkt an das Telefonnetz angeschlossen. Ein ideales Einsatzgebiet für MMX ist ebenso die Bild- und Tonübertragung via PC. Da die Komprimierung der Daten die CPU übernimmt. Direkt-X ist der Oberbegriff für verschiedene Programmierschnittstellen von Microsoft. Bei einer dreidimensionalen Darstellung ist Driect 3D der Spezialist, im 2D-Bereich ist es der Pedant Direct Draw. Direct Input ist für die schnelle Ein- gabe über Tastatur und Joystick zuständig, und die Lautsprecher wiederum steuert Direct Sound an. Das allerdings noch unbekannte Direct Play schließlich soll die Verbindung via Netzwerk und Modem herstellen. MMX ersetzt keine 3D-Grafikkarte, da diese 3D-Bescheuniger absolute Spezialisten sind. Besondere 3D-Routinen besitzt der MMX-Befehlssatz nicht, doch kann er die Grafikkarte bei der Arbeit unterstützen.
Bis vor kurzer Zeit wurden 3D-Effekte im Kino dadurch erzeugt das der Betrachter eine Brille mit rot und grün Farbfilter aufsetzen mußte, die die Überlagerung des Bildes um den ROT- und den Grün-Anteil gefiltert hatte. Das jeweilige Auge lieferte dann nur das entsprechende Bild an das Gehirn. Dort wurde es dann zum dreidimensionalen Bild zusammengesetzt. Um bei farbigen 3D-Filmen die beiden Bildteile zu unterscheiden, nutzt man besser eine andere Eigenschaft des Lichtes: die Polarisation. Deshalb werden heute die Filme mit horizontale und vertikal polarisiertem Licht auf die Kinoleinwand projiziert. (Anm. eine ähnliche Filterung benutzt man schon lange in der Fototechnik um unerwünschte Spiegelungen her auszufiltern.) Die neuen LC-Bildschirme arbeiten mit genau solchen Polarisationsfiltern (Funktionsweise eines gleichmäßig ausgerichteten Gitters, in dem die eingehenden Stahlen nur in eine Richtung hindurch passen.), wobei Flüssigkristallfilter eingesetzt werden. Die besonderen Eigenschaften der Flüssigkeitskristalle finden nunmehr verstärkt ihren Einsatz. Durch spezielle Techniken wird die Lichtausbeute und der Kontrast nochmals gegenüber den älteren LCD-Modellen nochmals erhöht. Auch der Einsatz von mehreren Schichten so wie bei den DSTN-LCD (Double Supertwisted Nematic LCD). Ein Nachteil ist z.B. die Trägheit dieser passiven Displays, was sich störend bei Mausbewegungen oder bei Animationen zeigt. Es ist zu aufwendig die einzelnen Bildpunkte (bei Farbdisplay nochmals mal drei) mit jeweils Einzel-Verdrahtung aktiv einzeln anzusteuern. Daher werden auf die Filterplatten Leiterplatten aufgedampft. Durch schwache elektrische Felder entlang der Leiterbahnen kommt es jedoch zu Beeinträchtigungen in Form von Linien auf dem Display. Durch Aufdampfung von weiteren Transistoren in Dünnfilm-Technologie (Thin Film Transistors - TTF -) direkt auf der Glasplatte wird die Qualität deutlich verbessert.
Man spricht bei diesen LCD von aktiver Steuerung. Da die Produktion deutlich aufwendiger ist schlägt sich dies auch im Pries nieder. Hat man nur 640x480 Pixel mit jeweils roten, grünen und blauen Bildpunkten, so müssen über eine Millionen Transistoren angesteuert werden. Ein hoher Ausschuß ist somit vorprogrammiert. Die Moleküle des Kristalls sind auf dem Display extrem druckempfindlich. Außer den handlichen Abmessungen und dem geringen Gewicht sprechen noch weitere Vorteile für die neue Technik. Ein Röhrenmonitor, der sein Bild Punkt für Punkt aufbaut, kann abgehört werden. Die Felder eines LC-Bildschirmes jedoch werden spaltenweise aufgebaut und sind somit abhörsicher. Ebenso kann ein elektrisches oder magnetisches Feld das Bild eines Röhren-Monitor stark verzerren. Das Licht von LCDs bleibt davon unberührt. Auch werden keine Elektronen- oder Röntgenstrahlen freigesetzt.
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Sofern die automatische Numerierung aktiv ist und Sie "1." gefolgt vom Text schreiben und dann eine Absatzmarke einfügen erhalten Sie danach "2." "3.". Wollen Sie aus optischen Gründen einmal einen zusätzlichen Absatz mitten in ihre Aufzählung einfügen, der aber nicht als eigenständige Aufzählung fungiert, klicken Sie mit der rechten Maustaste in den zusätzlichen Absatz und wählen Sie Numerierung überspringen. (¶ steht für die Absatzschaltung)
Numerierung unterbrechen ¶ (hier mit Maus klicken)
Um Winword-Dokumente eine andere Dateiendung zu geben, setzen Sie den Dateinamen bei der Vergabe im Speichern-Dialog in Anführungszeichen. Damit weisen Sie Winword an, keine weitere Endung namens DOC anzuhängen. Mit Drücken der Tastenkombination [SHIFT]+[F5] erfolgt immer ein Sprung an die vorherige Bearbeitungsposition. Es werden bis zu drei Position von Word vorgemerkt. Häufig erfolgt in der Fußzeile von Dokumenten ein Hinweis auf die Folgeseiten. Dies geschieht entweder, indem man in der Kopfzeile die Seitenzahl und in der Fußzeile die Zahl der Folgeseite - falls vorhanden - angibt, oder auch, indem man aktuelle und die Folgeseite gemeinsam in die Fußzeile setzt und mit einem Schrägstrich trennt. In beiden Fällen steht man vor dem Problem, daß auf der letzten Seite kein Hinweis auf die Folgeseite stehen darf. Möchten Sie also in der Fußzeile immer die Folgeseite angeben, sofern diese vorhanden ist, verwenden Sie die nachstehenden Formeln: Einfacher Verweis auf Folgeseite: {WENN{VERGLEICH{SEITE} <> {ANZSEITEN\* FORMATVERBINDEN}} = 0 "" {={SEITE}+1 }} Die geschweiften Klammern erhalten Sie durch die Tastenkombination [STRG]+[F9]. Haben Sie unter Datei | Seite einrichten | Layout die Option "Erste Seite anders" aktiviert, müssen Sie die Formel auf der ersten Seite eingeben, in die Zwischenablage kopieren und in die Zwischenablage kopieren und in die Fußzeile der zweiten Seite einfügen. Um Folgeseite mittels ".../" zukennzeichendas, verwenden Sie die nächste Formel: Verweis auf Folgeseite mit Zusatzkennung: {WENN{VERGLEICH{SEITE} <> {ANZSEITEN\* FORMATVERBINDEN}} = 0 "" ".../ { = { SEITE }+1}"} Beispiel : .../ 11 Um die aktuelle Seite gemeinsam mit der Folgeseite in der Fußzeile unterzubringen, verwenden Sie die nachstehende Formel: Verweis auf aktuelle und Folgeseite: {SEITE} {WENN{VERGLEICH {SEITE}<>{ANZSEITEN\* FORMATVERBINDEN}} = 0 "" "/ {={SEITE}+1}"} Beispiel : 10 / 11 Möchten Sie in der Fußzeile jedoch nicht auf die Folgeseite verweisen, sondern den Ausdruck Seite x von y verwenden, so setzen Sie die letzte Formel ein. Seite mit Anzahl der Gesamtseiten: Seite { SEITE } von { ANZSEITEN } Beispiel : Seite 10 von 11
Um eine schnelle Bewegungsmöglichkeit in den Tabellen zu haben, können auch neben den Shortcuts [Strg+Pos1] = erste Zelle des Tabellenblattes oder [Strg+Ende] = letzte Zelle im ausgefüllten Tabellenblatt, die Funktion Sprung in die letzte Bearbeitungszelle genutzt werden (Hierzu müssen die entsprechenden Spalten vorgemerkt sein). Hierzu drückt man [ENDE] und den []. Es genügt, in einer Zelle die Formel =Zelle("Dateiname") einzugeben. Nach dem Speichern steht die Information dann zur Verfügung.
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Mittels Makros lassen sich immer wieder vorkommende Arbeitsläufe einfach bewältigen. Dazu ist es nur notwendig die genaue Bearbeitungsfolge mit aufzuzeichnen. Der in den Microsoftprodukten integrierte Aufzeichnungsgenerator ( Makrorecoder ) erstellt die für den jeweils ausgeführten und aufgezeichneten Befehl die entsprechende Befehlssyntax. Dazu wird aus dem Menü EXTRAS - MAKROS... AUFZEICHNEN ein neues Makro neu erstellt. Sofern man direkt einen Namen vergibt läßt sich auch über "ERSTELLEN" das Makro über die Tastatur ( Voraussetzung Kenntnisse der Befehlssyntax ) eingeben. oder man verwendet direkt die Eingabemöglichkeit bzw. um spätere Änderungen durchzuführen. (Bitte tippen Sie von Sub MAIN bis End Sub den Text ab, jedoch ohne Bindestiche am Zeilenanfang, jede Aufzählung zeigt eine eigenständige Befehlsfolge an). Was noch übrig bleibt, ist das Einbinden in eine entsprechende Symbolleiste. Hierzu wählt man ANSICHT KOPFZEILE , Schaltfläche NEU, vergibt einen neuen Symbolschaltflächennamen. Dann aus der Kategorien MAKROS das entsprechende Makro wählen und dieses mit der Maus in die neue Schaltfläche ziehen. Dabei muß noch ein entsprechendes Symbol bzw. eine Textbezeichnung vergeben werden. Zur Zeit dient noch Word-Basic als Grundlage zur Programmierung. In der nächsten Wordgeneration wird diese dann durch Visual-Basic Befehle abgelöst. Folgendes Makro (Dateiname) erstellt in der Fußzeile automatisch den Dateinamen
Folgendes Makro (FussDatei) erstellt in der Fußzeile automatisch den Abteilungseintrag, den Benutzernamen, Datum, linksbündig, in der Mitte den Dateinamen und rechtsbündig die Seitenzahl. Zum Schluß springt es noch an letzte Bearbeitungsstelle zurück.
Selbstverständlich lassen sich die Makros per Aufzeichnungsrecorder aufnehmen und der hier abgedruckte Text dient zum Vergleichen. |
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